Oft gestellte Fragen

Wie lange dauert eine Aufnahme?
Die Aufnahme dauert je nach Gerätetyp zwischen 10-24 Sekunden. In dieser Zeit wird das gesamte Objekt gescannt. Der Patient muss nur wenige Sekunden stillhalten und hat auch nicht das beklemmende Gefühl in die Röhre zu müssen, wie es beim CT der Fall ist.

Wie hoch ist die Strahlenbelastung?
Die Strahlenexposition liegt systemabhängig zwischen 35-105 µSv. Zum Vergleich bei einer CT-Aufnahme sind Sie einer zehnmal so hohen Strahlenbelastung ausgesetzt. Da für viele von uns die Größen nicht wirklich fassbar sind, erleichtert dies ein Vergleich aus unserem Alltag. Bei einem Flug von Frankfurt nach New York sind Sie einer Strahlenbelastung von rund 150 µSv ausgesetzt. Zu guter Letzt noch eine weitere Zahl: laut der Strahlenschutzverordnung liegt der Grenzwert der Strahlendosis bei 2 mSv=2000 µSv.

Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten?
Die DVT-Aufnahme ist eine reine Privatleistung welche nicht von den gesetzlichen Krankenkassen getragen wird. Bei den Privaten Krankenkassen ist es von der jeweiligen Kasse und dem Fall abhängig.

Wo erfolgt die Aufnahme?
Das Gerät steht in der Praxis der Oldenburger Zahnärzte an der Südbäke. Nach Terminabsprache erfolgt die Aufnahme direkt vor Ort ohne Wartezeit für Sie. Anfahrt siehe hier.

Wer entscheidet, ob eine DVT-Aufnahme benötigt wird?
Die Frage, ob eine Aufnahme notwendig ist, entscheidet Ihr Behandler. Anschließend wird nach der Überweisung die rechtfertigende Indikationen von einem Kollegen mit entsprechender Fachkunde nochmals geprüft.

Wann ist eine DVT-Aufnahme indiziert?
Wie bei jeder Röntgendiagnostik gilt auch hier das oberste Prinzip die Strahlenbelastung für den Patienten so gering wie möglich zu halten und entsprechende Aufnahmen nur bei Vorliegen einer rechtfertigenden Indikation durchzuführen. Die Indikationen für eine DVT-Aufnahme sind vielfältig. Eine Indikation besteht z.B. um operative Eingriffe wie die Implantation, Weisheitszahnentfernung oder die Freilegung verlagerter Zähne zu planen. Die Aufnahme kann aber auch zum Frakturausschluss, zur Kieferhöhlendiagnostik oder aber zur Diagnostik der knöchernen Strukturen der Kiefergelenke genutzt werden.